Provinzen

Banania - Kawaton -  Elaran - Litorient
Twist - Bananenmark - St. Julian
Banania
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Die Kronprovinz Banania ist die einzige Provinz Bananaworlds, die unter direktem Gouvernement des Regierungspräsidenten steht. Diese Region im Südwesten des Landes bietet dem interessierten Besucher unzählige Zeugnisse ruhmreicher bananischer Geschichte, die sich allerorts in historischen Gebäuden, Denkmälern und archäologischen Grabungen manifestiert.

Tradition und Trinkfestigkeit werden in Banania hoch geachtet, zahlreiche alt-bananische Bräuche sind über die Jahrhunderte erhalten geblieben und tragen noch heute dazu bei, daß an bestimmten Tagen ein Großteil der Bevölkerung völlig zugeballert ist. Einer dieser Tage ist die alljährliche "Greybeard-Parade", ein alkoholischer Volksumzug zum Gedenken des berühmten Piraten "Käpt´n Greybeard", der besonders vor der Küste Bananias seinen zweifelhaften Ruhm erworben hat.

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Kawaton
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Der Legende nach waren die Inseln des "Annan-Archipels" das erste was Entdecker aus Knoodelbacka von Bananaworld sahen. Hier, im Norden der Provinz Kawaton liegt der Urpsrung bananischer Zivilisation, historisch bedeutende Städte, wie "Krummberg" und "Flunderdingen" vermitteln noch heute einen lebendigen Eindruck von den frühen Anfängen Bananaworlds.

Zentrum der Region ist die Insel "Chaave" mit der Provinzhauptstadt "Carriba" und dem gegenüberliegenden Fischerstädtchen "Chabba", wo die bananische Politprominenz ihre Wochenendhäuschen unterhält.
Zu den geographischen Besonderheiten Kawatons zählen der Vulkan "Pelegrino" und das "Tortengebirge" im Norden, dessen höchste Erhebung, das "Krummhorn", zugleich höchster Punkt Bananaworlds ist.

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Elaran
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An den südlichen Ausläufern des "Tortengebirges" bildet der große "Krummsee" das geographische und politische Zentrum Elarans, an seinem Ufer liegt die Provinzhauptstadt "Naasenburg".
Von hier aus schwinden jedem Betrachter die Sinne, angesichts der herrlichen Aussicht auf das Tortengebirge, das sich im Wasser des Sees spiegelt. Außer natürlich, man guckt in die andere Richtung.

Wer von der unberührten Natur Elarans nicht überzeugt ist, kann im Süden der Provinz den Handelsmetropolen "Pura-Quadsch" und "St. Ali" einen Besuch abstatten oder auf der Insel "Syrok Minor" ein paar "Betreten Verboten"-Schilder des militärischen Sperrgebiets fotografieren.

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Litorient
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Der riesige Überseehafen "Vafanculco", der St. Julian mit der bananischen Hauptinsel verbindet, ist politischer und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Provinz Litorient. Zahllose Handelshäuser und -kontore sorgen in den Straßen der Stadt dafür, daß Bananaworld stets über genug Importwaren verfügt und gleichzeitig genügend exportiert, um das Eingeführte (pfui!) bezahlen zu können.
Entspannung und sündhaft luxuriöse Tagungshotels findet die finanzielle Elite Vafanculcos am Baal-See, dem traditionellen Treffpunkt der bananischen High-Society.

Trotz der Eingriffe des Menschen in die Natur, die in Litorient nur auf wenige Orte beschränkt sind, blieb der "Treber-Nationalpark" Heimat für einige Tausend "Habak-Indianer", die berühmten Ureinwohner Litorients.

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Twist
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Begrenzt von den großen Flüssen Bananaworlds, dem "Knöterich" und der "Knoodel", bildet die Provinz Twist das Kernstück unseres Landes und besticht besonders durch die Symbiose aus reizvoller Natur und pulsierendem Leben. Durch die zentrale Lage verfügt Twist über eine hoch entwickelte Wirtschaft, erhielt sich aber dennoch die typischen Landschaftsbilder, wie den malerischen "Verrn-See" oder den Kurort "Bad Knödl".

Da viele Städte in Twist an den Ufern der Grenzflüsse liegen, war es der Provinz schon sehr früh möglich, weitreichende Handelsbeziehungen mit allen anderen bananischen Provinzen zu unterhalten und so zu einer wichtigen Drehscheibe im innerbananischen Warenverkehr zu werden.

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Bananenmark
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Die größte Region Bananaworlds, die Bananenmark mit ihrer weltoffenen und toleranten Hauptstadt "Las Bananas", wird auch als bananische "Kornkammer" bezeichnet. Ausgedehnte Bananen-, Tee- und Hanfplantagen prägen den grenzenlosen Eindruck der Weite, der die Schönheit dieser Provinz ausmacht.

Eine namenlose Insel im Süden bietet schon seit langer Zeit immer wieder Anlaß zu Spekulationen, es wird behauptet, große Reichtümer seien dort vergraben, jedoch hat sie bislang noch niemand gefunden.
Der Zugang ist nur kinderlosen Junggesellen gestattet, die verrückt genug sind, die Insel betreten zu wollen.

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St. Julian

Die siebte Provinz ist zugleich auch die jüngste, denn St. Julian hatte bis vor kurzem noch den Status einer Kolonie. Auf dem Südkontinent, östlich von Bananaworld gelegen, beliefert St. Julian die bananische Industrie auf der Hauptinsel mit wichtigen Rohstoffen und wird im Gegenzug mit technischem Know-How, Zigaretten und Hochglanzheftchen versorgt.

Hauptstadt der Überseeprovinz ist "Copa Banana", eine geschäftige Hafenstadt, die zum größten Teil von bananischen Kolonisten, Pioniertruppen und alkoholisierten Bauarbeitern bevölkert wird.

St. Julian


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